Wie funktioniert Wasserstrahlschneiden?

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Wasserstrahlschneiden ist ein Begriff, der einem im täglichen Leben selten, aber doch begegnet. Wer sich schon einmal die Frage gestellt hat, was denn das eigentlich ist, wird überrascht sein, in wie vielen Bereichen das Wasserstrahlschneiden zum Einsatz kommt. Dazu gehören Branchen wie der Werkzeugbau, das Baugewerbe, Architektur und Design, Apparate- und Maschinenbau und auch der Anlagenbau.

So vielfältig wie die Bereiche sind auch die Materialien, die zum Einsatz kommen. Viele davon können mittels Wasserstrahlschneiden am besten „getrennt“, also geschnitten werden. Mit dem Wasserstrahlschneiden können weiche Werkstoffe wie Kunststoffe, Folien, Schaumstoffe oder Papier bearbeitet werden, wird ein Abrasiv, ein pulverförmiges Mittel, zugesetzt, können auch Stahl, Keramik oder Glas geschnitten werden.

Wasserstrahlschneiden und Hochdrucktechnik: Lange Geschichte

Zum Einsatz kommt Wasserstrahlschneiden bereits seit Beginn des 20. Jahrhunderts, in Kiesgruben, später dann in Minen und im Kohle- und Erzbau. In den 1960er Jahren setzte der Flugzeughersteller Boeing die Wasserstrahltechnik und Hochdrucktechnik zur Bearbeitung von Verbundstoffen ein, die für den Flugzeugbau benötigt werden. All den Einsatzgebieten des Wasserstrahlschneidens ist gemein, dass die exakte Bearbeitung der Materialien von großer Bedeutung ist. Hinzu kommt, dass Wasserstrahlschneiden als sehr umweltfreundliche Technik gilt.

Die Funktionsweise ist relativ einfach: Das zu bearbeitende Material wird mittels eines Hochdruckwasserstrahls getrennt. Dieser Strahl wird mit einem großen Druck von bis zu 6.000 Bar eingesetzt, das Material erwärmt sich bei dieser Bearbeitungsweise kaum und ist darum auch perfekt geeignet für das Schneiden von Stahl. Durch den hohen Druck wird das Wasser keimfrei, aus dieser Erkenntnis hat sich das Verfahren der Hochdrucksterilisation  entwickelt.

Video: So funktionieren Wasserstrahlschneiden und Hochdrucktechnik!

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Sind Sicherheitstüren Pflicht?

In Deutschland gehen Einbruchsdiebstähle seit 2015 zurück, was laut Polizei darauf zurückzuführen ist, dass mehrere international tätige und bestens organisierte Banden gesprengt werden konnten. Bei den Einbrecherringen handelte es sich um Gruppierungen, die bis zu 500 Personen umfassten und in ganz Europa tätig waren.

Dennoch sind die Menschen vorsichtiger geworden und viele Hausbesitzer lassen Sicherheitstüren und Alarmanlagen installieren, um Einbrecher von vornherein abzuwehren. Große Unsicherheit herrscht oftmals auf die Frage, ob Sicherheitstüren in bestimmten Bereichen Pflicht sind. In Deutschland ist das nicht der Fall, auch wenn das Thema Sicherheitstür geraume Zeit zur Debatte stand.

Sicherheitstüren: Förderungen für Eigenheime

2015 war es in Deutschland durchaus im Gespräch, Sicherheitstüren bei Neubauten per Gesetz vorzuschreiben. Mehrere Landesinnenminister wollten damals durchsetzen, für Neubauten bundesweit einbruchshemmende Fenster und Türen vorzuschreiben. Letztlich konnten sich aber die Innenminister von Bund und Ländern nicht einigen.

Der Vorstoß für dieses Gesetz nach niederländischem Vorbild hatte wenig Chancen, weil kurz zuvor vom Bund staatliche Zuschüsse für den freiwilligen Einbau von einbruchshemmenden Fenstern und Türen eingeführt worden waren. Damit also ist die Frage geklärt: Nein, in Deutschland gibt es keine gesetzliche Pflicht für den Einbau von Sicherheitstüren, und zwar weder in Eigenheimen noch in öffentlich zugänglichen Objekten.

Anders sieht es mit der Installation von Brandschutztüren aus, hier gelten sowohl arbeitsrechtliche Bestimmungen als auch Brandschutzbestimmungen, die sowohl in Deutschland als auch in Österreich von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sind. Es gilt also sich zu den jeweiligen Bundesländergesetzen schlau zu machen.

Was sind taktile Leitsysteme?

Taktile Leitsysteme sind mit dem Thema Barrierefreiheit auf den Plan getreten. In öffentlich zugänglichen Gebäuden, in Verkehrsräumen und Wohnungen wird seit Jahren daran gearbeitet, sehbehinderten Besuchern und Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen spezielle Hilfestellungen zu bieten, damit sie sich in den Räumichkeiten autonom orientieren und bewegen können. Durch barrierefreihe Zugänge, taktile Wegeleitsysteme und Ähnlichem soll damit die Gleichberechtigung aller Menschen erreicht werden.

Taktile Leitsysteme

Taktile Leitsysteme sind Informationselemente, durch die Menschen mit Beeinträchtigungen Orientierung erhalten. Zum Beispiel helfen Handlaufbeschriftugnen, Bodenindikatoren oder taktile Beschilderungen und Pläne aufgrund speziell entwickelter Schriftarten und Kontrasten den Weg zu ertasten.

Ein taktiles Leitsystem unterstützt die Wahrnehmung durch haptische Erfassbarkeit von Informationen. Taktile Pläne können wichtige Informationen aufgrund erhabener Schriften transportieren. Zum Beispiel sind Informationspunkte, Fluchtwege oder auch Grundrisse von Gebäuden in solchen Leitsystemen zu finden.

Taktile Türschilder

In diesem Zusammenhang sind taktile Türschilder etwas ganz besonderes. Durch den Einsatz von Profilschriften können Sehbehinderte und Blinde Informationen ertasten und sich unkompliziert und schnell in einem Gebäude zurechtfinden. In diesem Bereich gibt es Türschilder, Systemschilder, Fluchtwegbeschilderung oder andere Sonderanfertigungen, die der Barrierefreiheit und somit Gleichberechtigung dienen.

Ein Experte auf diesem Gebiet ist die Schilder Systeme GmbH mit Sitz im österreichischen Oberndorf. Dieses Unternehmen bietet taktile Türschilder und Leitsysteme, die mit Brailleschrift und Profilschrift versehen werden. Zudem werden die handlichen Schilder mit entspiegeltem Acrylglas oder taktil bedruckten Verbundplatten versehen. Ein Schutzlack versiegelt die tollen Schriften und schützt vor schneller Abnützung. Außerdem kann die Brailleschrift transparent gedruckt werden, sodass Sehende sie kaum erkennen. So wird ein und dasselbe Schild für Sehende als auch für Sehbehinderte nutzbar – wenn das mal nicht Barrierefreiheit und Gleichberechtigung bedeutet!

Ich finde diese taktilen Leitsysteme eine gute Sache, über die man Bescheid wissen sollte. Eine Übersicht und weitere Informationen rund um dieses wichtige Thema sowie eine Liste unterschiedlicher Schildersysteme finden Interessierte auf der Seite des Experten: www.schilder-systeme.com/de/taktile-leitsysteme.

Tierhaltung ohne Chemie

Wer Bio in der Tierhaltung hört, denkt meist an gesundes Tierfutter ohne Düngemittel und glückliche Tiere auf der Weide. Dass die Thematik aber wesentlich tiefer geht, ist wenigen Menschen bewusst. Denn eine gesunde, nachhaltige Tierhaltung wäre an sich nicht nur in der biologischen Landwirtschaft möglich, sondern auch in der kommerziellen Tierhaltung, zumindest, wenn es um Stallhygiene und Stallreinigung geht.

Gesundheitsprobleme im Stall – warum?

Viele Probleme in der kommerziellen Tierhaltung entstehen durch so genannte pathogene Organismen, zu denen Legionellen und Salmonellen zählen, um die bekanntesten zu nennen. Bisher wusste man sich nur zu helfen, indem man die Hygieneanforderungen ständig hochschraubte und den Tieren Antibiotika verabreichte, um gegen die Krankmacher anzukommen. Chemische Desinfektionsmittel zur Stallreinigung galten bislang als unverzichtbar. Dadurch entsteht jedoch eine Resistenz der pathogenen Organismen und die Dosierung muss ständig erhöht werden. Außerdem kann der Einsatz von Antibiotika auch zu gefährlichen Bakterienmutationen führen.

Die Lösung: Probiotische Stallreiniger

Es gibt eine Lösung und man kann davon ausgehen, dass sich dieses Konzept a la long durchsetzen wird: probiotische Stallreiniger. Das Prinzip der probiotischen Reinigungsmittel findet nicht nur in der Tierhaltung seinen Einsatz, sondern wird auch in Krankenhäusern und allen anderen Orten, an denen Hygiene gefordert ist, immer mehr geschätzt.

Die Grundlage für diese Reinigungsmittel ist das so genannte „mikrobielle Management“. Das Ziel ist eine nicht vollständig sterile Umgebung, sondern eine stabile und gesunde mikrobielle Umgebung. Dies wird durch die probiotischen Bakterien erreicht, die in den Reinigungsmitteln enthalten sind. Diese nützlichen Bakterien kennt man schon lange. In den neuartigen probiotischen Reinigungsmitteln sorgen sie dafür, dass Krankheitserreger vernichtet werden – die hilfreichen Bakterien bleiben aber erhalten. Sobald wieder gefährliche Gegner auftauchen, „wachen sie auf“ und beginnen mit der Arbeit.

Probiotische Reinigungsmittel – entwickelt von pip Moderne Stallhygiene

Das System klingt so logisch, dass man sich die Frage stellt, warum man bisher überhaupt mit chemischen Reinigungsmitteln zugange war. Tür auf also für die probiotischen Reinigungsmittel und eine neue Zeit!

Wie investiert man in Gold?

Investieren lohnt sich – so viel ist klar. In Zeiten zunehmender Verunsicherung, was Pensionen und Absicherung im Alter angeht, überlegen viele Menschen, sich ein Zusatzeinkommen über Investments zu sichern. Wer in Zeiten der Arbeitstätigkeit Geld übrig hat, tut tatsächlich gut daran, dieses für die Rentenzeit gut anzulegen. In Gold anzulegen ist eine Möglichkeit dafür.

Investieren in Gold – die gute Nachricht

Die gute Nachricht gleich vorweg: liegt zwischen dem Kauf und dem Verkauf von Gold mehr als ein Jahr, so ist der Gewinn sowohl in Deutschland als auch in Österreich steuerfrei. Darum ist es auch von Vorteil, wenn man die Gold Käufe und Verkäufe lückenlos dokumentiert. Auch Vermögenssteuer fällt weder in Deutschland noch in Österreich an. All diese wertvollen Informationen sowie vieles mehr zum Thema „Gold als Anlage“ findet man übrigens auf der Seite von „Finvest“, die auch noch viele weitere Themen rund um Geld und Anlage bietet. Es lohnt sich, ab und an vorbeizschauen und die neuesten Trends zu erfahren! Doch zurück zum Gold!

Genauso, wie sich die meisten von uns nach dem Genuss der Dagobert Duck Geschichten vorstellen, kann man nach wie vor Goldbarren oder Goldmünzen erwerben.

Barren oder Münzen – wie investiert man richtig in Gold?

Wenn man langsam ansparen möchte und immer wieder einmal übriges Geld in Gold anlegen will, dann empfehlen sich laut Experten Goldmünzen. Diese kann man regelmäßig auch zu kleineren Beträgen erwerben und leicht wieder verkaufen. Der Nachteil dabei ist, dass beim Kauf von Münzen ein Aufschlag bis zu 10% des regulären Goldpreises anfällt, und dies muss durch die Wertsteigerung wettgemacht werden. Richtwert: je kleiner die Münze im Wert, desto höher der Preisaufschlag.

Folgende Münzen sind zu empfehlen:

Maple Leaf, Kanada

Krügerrand, Südafrika

Wiener Philharmoniker, Österreich

Känguru, Australien

Für die Goldbarren gilt das gleiche wie für die Münzen: es fallen Preisaufschläge zum aktuellen Goldpreis an, wer jedoch regelmäßig kleinere Einheiten kaufen möchte, ist mit dieser Variante gut bedient. Bei beiden Varianten gilt: unbedingt die Preise zwischen verschiedenen Goldhändlern und Banken vergleichen, es gibt Unterschiede!

Weitere Anlagemöglichkeiten in Gold

Neben Goldbarren und Goldmünzen kann man auch in Golddepots und Gold Wertpapiere investieren, bei letzteren hat man das Gold naturgemäß nicht wirklich in der Hand. Wer dies aber gerne möchte, sollte unbedingt darauf achten, sein Gold gesichert zu verwahren, also entweder bei einem Goldhändler, im Banktresor oder in einem eigenen Tresor.

Grundsätzlich raten Experten, nicht ausschließlich in Gold zu investieren. Der Anteil an Gold am eigenen Vermögen sollte zwischen fünf und zehn Prozent betragen.

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Sauna in Fassform – was bringt das?

Zunehmend sieht man sie in privaten Gärten und ausgewählten Hotelbetrieben: Saunas oder Gartenhäuschen in Form eines Fasses. Liebhaber von Antiquitäten verwenden gar richtige alte Weinfässer, um ein gemütliches Refugium im Garten zu gestalten und schwören darauf. Doch was bringt die Fassform für eine Gartensauna?

Saunafass: schneller erwärmt und energiesparend

Die Antwort kommt aus der Physik: ein Raum in Form eines Fasses, also in runder Form, erwärmt sich schneller als ein herkömmlicher Raum. Und das ist ein Riesenvorteil für eine Gartensauna! Nicht nur, dass die Wartezeit bis zum ersten Aufguss verkürzt wird, kommt auch das Thema Energieverbrauch hier zum Tragen – und der ist bei einem Saunafass geringer als bei einer „normalen“ Gartensauna.

Durch die Wölbung des Fasses verteilt sich die Wärme gleichmäßiger und damit rascher, das ist das Geheimnis!

Das Fass: Bescheidenheit oder Luxus?

Der berühmteste Bewohner eines Fasses ist sicherlich Diogenes von Sinope, der Philosoph, der der festen Überzeugung war, dass der Mensch nur glücklich sein könne, wenn er sich von allen überflüssigen Gütern und von allen äußeren Zwängen befreie (vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Diogenes_von_Sinope). Vor allem die Anekdoten des in einem Fass wohnenden Philosophen sind bekannt, hier muss aber angemerkt werden, dass, geht man von Diogenes‘ Grundhaltung aus, er nie selbst ein Fass besaß. Vielmehr zog Diogenes nur mit seiner Kleidung am Leib durch die Lande und übernachtete, wo es sich anbot, so auch das ein oder andere Mal in einem leeren Vorratsfass.

Bild freundlicherweise zur Verfügung gestellt von https://fasssauna.isidor.de/

Die Fasssauna, wie sie nun immer beliebter wird, bietet von beidem etwas – die Bescheidenheit im Sinne Diogenes, wenn man davon ausgeht, dass diese Form bescheiden Platz benötigt. Denn im Gegensatz zu einem herkömmlichen Saunahäuschen ist die Grundfläche der Fasssauna um einiges kleiner und findet auf jedem noch so kleinen Grundstück Platz.

 

Und das ist auch gleich der Luxus daran: egal, wie klein der Garten ist, ein Saunafass hat Platz und macht aus einem kleinen Flecken Grund ein Mini Luxusressort!

Spannend, was Diogenes zu den kleinen Schwitzfässern gesagt hätte!

Das kleine Wort „Aber“

„Aber“ – alles, was man vorher sagt, zählt nicht!

Für viele Menschen zählt dieses kleine Wort zum täglichen Sprachgebrauch und wird ständig eingesetzt. Was die wenigsten „Aber“-Nutzer wissen ist, dass in der Wahrnehmung des Gegenübers alles, was VOR dem Wort „Aber“ kommt, so gut wie keine Bedeutung hat. Man könnte sich also getrost alles sparen, was man sagt, wenn dann ein „Aber“ kommt!

Ein Beispiel aus dem Berufsleben kennen sicher viele von uns. Der Chef kommt an den Arbeitsplatz, bemüht um Diplomatie, und beginnt seine Rede mit „Diesen Auftrag haben Sie wunderbar erledigt, aber…“. Was passiert in diesem Moment in Ihrem Kopf? Ab dem Wort „Aber“ sind sie alarmiert und konzentrieren sich automatisch auf das, was kommt. Alles vorher wird unwichtig und vom Gehirn sofort zum Vergessen frei gegeben.

Auch wenn wir darum wissen und versuchen, rational mit Botschaften dieser Art umzugehen, emotional reagieren wir so, dass wir alles, was vor dem Wort „Aber“ gesagt wurde, ignorieren und unsere Sinne auf das fokussieren, was danach kommt. Und unsere Emotionen sind meist wesentlich stärker als unsere Ratio!

NLP Seminare: das „Aber“ verstehen

Was kann man machen, um sich gegenüber „Aber“ Botschaften besser zu wappnen? Und vor allem, was kann man machen, um sie selbst nicht mehr zu verwenden? „Die einfachste Möglichkeit ist, das Wort „Aber“ einfach durch das Wort „Und“ zu ersetzen“, erklärt Wiebke Lüth, die in ihren NLP-Seminaren Menschen zu einem bewussteren Umgang mit ihrer Sprache und so zu einer klareren Kommunikation führt, „damit wird nicht der Satzteil vor dem Wort relativiert, sondern eingebunden!“ Als Beispiel führt die NLP Expertin den Unterschied zwischen folgenden Sätzen an:

Während der Satz „Das war ein wunderbarer Abend, aber ich denke, wir haben uns zu viel vorgenommen!“ tendenziell die Emotion weckt, „oje, nun habe ich zu viel Programm vorbereitet, mein Gegenüber ist unzufrieden“, so wird der Satz „Das war ein wunderbarer Abend und ich denke, wir haben uns zu viel vorgenommen!“ tendenziell vermitteln „Ah, der Abend hat gefallen, es war ein wenig viel Programm, ich muss gestehen, mir geht es genauso“. Ein kleines Wort, ein großer Unterschied!

NLP Profi: „Sprache bestimmt unsere Emotionen“

Wiebke Lüth erklärt weiter: „Sprache beeinflusst nicht nur die emotionale Wahrnehmung unseres Gegenübers, sondern auch die von uns selbst! Immer wieder berichten uns die Teilnehmer und Teilnehmerinnen unserer NLP Seminare, dass der bewusstere und achtsamere Umgang mit der Sprache ihre Sicht der Welt verändert. Sie werden zufriedener und klarer!“.

Ja, man stelle sich ein Leben ohne „Aber“ vor. Das könnte in der Tat glücklicher machen!

Holzbadewanne: Ist das Mittelalter pur?

Verwendet man heute noch Holzbadewannen?

JA!

Badewannen aus Holz sind bereits seit dem Mittelalter in Gebrauch. Auch wenn das Mittelalter nicht unbedingt für seine Hygiene und Badekultur bekannt ist, so gab es damals eine Badekultur. Diese ging zurück auf das Altertum, das durch eine besonders hochentwickelte Badekultur als erste „Epoche des Wellness“ bekannt ist.

Sowohl private Bäder als auch öffentliche Badeanstalten waren im Altertum Usus und gut besucht.  Auch Saunas und Thermen kannte man bereits und neben der Körperpflege war das Baden auch der Entspannung und dem sozialen Austausch gewidmet.

In Mitteleuropa fand die Blütezeit der Badehäuser, also der öffentlichen Badeanstalten, im Mittelalter und Spätmittelalter statt. Zum Baden wurden Holzbottiche oder Holzbadewannen verwendet, für die wohlhabenden Menschen gab es sogar entsprechendes Badepersonal, das mit heißem Wasser und Badeutensilien bereit stand.

Und heute, über 500 Jahre später, sind Holzbadewannen so richtig in. Es gibt Modelle für das Badezimmer, die durch besondere Formen und edles Holz aus dem Bad eine Wellnessoase machen können. Auf Pinterest finden sich dazu einige Beispiele, die so richtig Lust aufs Baden machen: https://www.pinterest.de/explore/holzbadewanne. Doch die Holzbadewanne des 21. Jahrhunderts kann man auch im Garten aufstellen und so Badeerlebnisse der ganz besonderen Art ermöglichen.

Im Bild ist eine Holzbadewanne von Isidor zu sehen, einem der zurzeit größten Anbieter von Holzprodukten made in Germany. Die Holzbadewanne „Alva“ ist für den Einsatz auf der Terrasse oder im Garten gebaut und bietet dem Badefan das Badevergnügen, das an Freiheit und Wildnis erinnert: Baden unter freiem Himmel, heißes Wasser und Sterne, Wellness und Vollmond. Und das alles weit abseits des Gedankens an das Mittelalter!

Was bedeutet Responsive Design

Wenn man im Duden nach „responsiv“ sucht, dann findet sich folgende Erklärung: „antwortend; eine Reaktion zeigend“ (vgl. https://www.duden.de/rechtschreibung/responsiv). Responsiv klingt also stark nach Kommunikation, doch wird dieser Begriff heute ganz besonders oft in Zusammenhang mit Webdesign verwendet.

„Responsive Webdesign“, das bedeutet, dass bei der Erstellung von Websites darauf geachtet wird, dass diese auf die Eigenschaften des benutzten Endgerätes, reagiert. Ein wenig hat es also doch mit Kommunikation zu tun, wenn eine Website entsprechend der Darstellungswünsche von Tablets oder Smartphones agiert.

Der grafische Aufbau einer responsiven Website verändert sich je nach Gerät, auffällig ist dies vor allem bei Elementen wie dem Menü, den Seitenspalten oder der Bildergalerien. Wer eine Website im Vergleich auf dem PC und danach auf dem Smartphone betrachtet, wird diese Feinheiten sofort bemerken.

Responsive Webdesign

Während vor etlichen Jahren viele Websites noch nicht responsiv waren, ist es heute (Stand 2017) kaum mehr denkbar, eine nicht responsive Website zu betreiben. Neben der schlechten Bedienbarkeit auf bestimmten Endgeräten werden nicht responsive Seiten auch von den Suchmaschinen schlechter gerankt. Eine genaue Abhandlung zu diesem Begriff, mit den Basis css und html Codes gibt es hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Responsive_Webdesign.

Content Management Systeme wie WordPress bieten mittlerweile automatisiert responsives Design, man muss sich also nicht mit der Programmierung befassen. Wer seine Website nicht selbst gestalten möchte, sondern dies lieber von einem Spezialisten erledigen lassen möchte, ist zum Beispiel bei Web Mobile, dem Experten für Webdesign in Gmunden, Vöcklabruck und Wels, bestens aufgehoben. Auf der Website des Unternehmens finden sich viele Design Beispiele und jede Menge Tipps, wie die eigene Website am besten gepflegt werden kann.

Die Fußbodenheizung: Vor- und Nachteile

Eine Sache, über die jeder Bauherr Bescheid wissen sollte, sind die Eigenschaften einer Fussbodenheizung. Gerade weil eine solche Flächenheizung in den letzten Jahren voll im Trend lag, entscheiden sich viele, die vor der Qual der Wahl stehen, für diese Heizungsvariante. Fussbodenheizungen punkten in erster Linie mit um zehn Prozent niedrigeren Betriebskosten als Radiatorheizungen. Auch wenn der Einbau einer Fussbodenheizung etwas teurer als der herkömmlicher Heizungen ausfallen mag, rentiert sie sich im Endeffekt – heißt es in Studien und laut Experten.

Gut versteckt und stilsicher – die Fußbodenheizung

Ein großer Vorteil einer Fussbodenheizung liegt auf der Hand: Sie ist unsichtbar im Boden versteckt und stört nicht – wie oftmals Heizkörper es tun – bei der Raumgestaltung. Letztere müssen zudem regelmäßig gereinigt werden.

Wer sich nun eine Fussbodenheizung zulegen möchte, der hat beim Neubau keine großen Umstände zu befürchten. Ein späterer Einbau oder das Nachrüsten in einem bewohnten Altbau kann hingegen sehr aufwändig, zeit- und kostenintensiv ausfallen. Zudem sind Flächenheizungen nur sinnvoll, wenn sie in eine möglichst gut gedämmte Umgebung eingebaut werden. Kommt eine Fussbodenheizung also in einen Altbau, so ist es möglich, dass die Wärme aufgrund einer schlechten Dämmung nicht lange genug im Haus bleibt, zu schnell entweichen kann und man keine großartigen Energieeinsparungen verzeichnet. Diese Überlegungen sind also besonders für Sanierungen wichtig, um auch tatsächlich den Geldbeutel zu schonen und nicht zu belasten.

Innovationen in Sachen Fußbodenheizung

Der größte Nachteil einer Fussbodenheizung ist, dass sie weniger schnell reagiert – sprich, mehr Zeit benötigt, um warm zu werden als eine Radiatorheizung. Ganz klar liegt dies an der großen Fläche und dem zentimeterdicken Estrich, welche Wärme über die Fussbodenheizung aufnehmen müssen bevor es richtig kuschelig warm wird. Genau an diesem Nachteil arbeitet die Branche. Hersteller und Experten auf dem Gebiet von Fussbodenheizungen bringen jedes Jahr Innovationen auf den Markt, um Fussbodenheizungen noch attraktiver zu gestalten. So setzt man derzeit auf eine Kombination aus den Materialien Kunststoff und Metall. Dabei handelt es sich um Systeme mit Mehrschichtverbund-Rohren, die besonders komfortabel zu verlegen sind und auch andere Vorteile bieten.

Man sieht also – Entwicklungen in Sachen Fussbodenheizung werden dafür sorgen, dass die wenigen Nachteile dieses Heizsystems wohl bald der Vergangenheit angehören. Man darf gespannt sein! Und hier geht es zur „Neues Wissen“ Startseite zurück!