Wie funktionieren Klimaanlagen?

Draußen brütende Hitze – drinnen angenehme Kühle. Meist reicht ein Knopfdruck um die Klimaanlage im Sommer zu aktivieren und damit im Büro, in den eigenen vier Wänden oder im Auto erträgliche Temperaturen zu schaffen. Doch wie funktioniert eine Klimaanlage eigentlich und was genau wird durch den simplen Knopfdruck in Gang gesetzt?

Um dieser Frage nachzugehen, schaut man sich am besten die Funktionsweise einer Klimaanlage genauer an: Ein Gas, das sich in einem Röhrensystem befindet, wird durch Druckerhöhung verflüssigt und durch anschließender Druckverminderung wieder gasförmig. Durch diesen Vorgang ändert sich die Temperatur des Gases. In einer Klimaanlage zirkuliert also ein Kältemittel in einem geschlossenen Kreislauf und verdampft bei sehr niedrigen Temperaturen. Wenn dann Wärme aus der Außenluft über einen Ventilator in den Verdampfer gelangt, bringt die Warmluft das Kältemittel erst zum Sieden und dann zum Verdampfen. Ein Kompressor sorgt dafür, dass das gasförmige Kältemittel verdichtet wird und erhöht den Druck. Genau dann steigt die Temperatur des Gases von den kalten zehn auf bis zu 80 Grad Celsius an. Weiter geht es im Verflüssiger, wo das Kältemittel mit der Außenluft, die ja dann eine viel geringere Temperatur aufweist, abgekühlt wird. Und ta-da: man erhält kühle Luft aus der Klimaanlage! Das Kältemittel selbst ist dann wieder flüssig und der ganze Kreislauf kann von vorne beginnen.

Was viele nicht wissen ist, dass Klimaanlagen nicht nur zur Erzeugung von kühler Luft herangezogen werden. Zudem können sie die Qualität der Raumluft hinsichtlich Feuchtigkeit, Reinheit sowie CO2-Anteil verbessern. Experten aus der Branche der Kälte- und Klimatechnik entwickeln immer neue, bessere und umweltfreundlichere Anlagen.

Die Informationen dieses Beitrags zum Thema Klimaanlagen sowie das Beitragsbild wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von http://www.winninger.at und durch Wissen aus der wikipedia ergänzt.

Woher kommt Kieferknacken?

Viele unter uns kennen das Knacken im Kiefer, wenn wir kauen oder gähnen. Aber nur wenige kennen den Grund dafür. Wenn es plötzlich beim Essen laut knackt, macht sich der ein oder andere Sorgen. Woher kommt das Kieferknacken und ist es gefährlich? Viele Ärzte sagen, dass Kieferknacken ganz normal ist. Zum Beispiel knackt ja auch hin und wieder unser Knie oder ein Finger. Das Geräusch selbst ist nur deswegen so laut, weil sich das Kiefer in unmittelbarer Nähe zum Ohr befindet. Kein Grund zur Sorge also – auch wenn das laute Knacken erklingt, muss dieses nicht behandelt werden.

Nur wenn das Kieferknacken mit Symptomen wie Schmerzen im Kieferbereich, Schwellungen oder Bewegungseinschränkungen einhergeht, sollte man den Zahnarzt aufsuchen. Dann nämlich kann eine Fehlfunktion im Zahn- oder Kieferbereich vorliegen. In der Fachsprache bezeichnet man dies als kraniomandibuläre Dysfunktion – kurz CMD.

Zudem gibt es Menschen, die im Zusammenhang mit dem Kieferknacken unter einer psychosozialen Beeinträchtigung leiden. Ein gutes Beispiel dafür sind Betroffene, die sich nicht mehr in ein Restaurant trauen, weil das Kieferknacken so laut ausfällt, dass es sogar die Menschen am Nachbartisch registrieren. Auch dann sollte man einen Arzt aufsuchen und sich die Angelegenheit anschauen lassen. Wie erwähnt ist das Kieferknacken an sich ein ganz normales Geräusch eines Gelenkes. Neben einer Fehlfunktion im Zahn oder Kieferbereich, genetischen Faktoren, einem früheren Unfall oder Zahnersatz kann jedoch auch Zähneknirschen ein Auslöser oder Mitsymptom sein. Wenn der Kiefer also richtig oft knackt oder Reibegeräusche zu hören sind, sollte man beobachten, ob gleichzeitig Zähneknirschen am Tagesplan steht. Dann nämlich ist eine Aufbissschiene, die Nachts getragen wird, besonders hilfreich.

Es gibt auch spezialisierte Zahnärzte, die sich die Ursachen von Kieferknacken, Zähneknirschen und anderen Beschwerden rund um den Kauapparat unter dem Aspekt der Kieferstellung ansehen und über Kieferkorrekturen meist alle Symptome beseitigen können. Mehr dazu findet ma zum Beispiel auf der Seite der Expertin für Kieferbeschwerden und Kieferknacken unter http://www.zahnarztpraxis-dr-roth.de.

Weitere Informationen zum Thema Kieferknacken gibt es auch noch hier: https://www.apotheken-umschau.de/Kieferknacken

Wie funktioniert Abwassertechnik?

Eine gute und berechtigte Frage ist, wie eigentlich die Abwassertechnik funktioniert. Sie nimmt eine bedeutende Rolle in unserem Leben ein und spielt bei vielen Alltagsvorgängen mit. Das Abwasser aus Privathaushalten, Gewerbe und Industrie wird durch unterirdische Rohrleitungen gesammelt. Über die sogenannte Kanalisation wird das Abwasser dann zur Kläranlage gebracht, wo es etlichen Reinigungsprozessen unterzogen wird. Für jedes kleine Dorf ist somit ein umfassendes Kanalnetz von besonderer Wichtigkeit. Meist besitzt jedes Grundstück eine Leitung, die an die öffentlichen Kanalrohre anschließt und den Transport von Abwasser erst möglich macht.

Zudem muss die Abwassertechnik einer Ortschaft über Schutzvorkehrungen verfügen. Da gibt es beispielsweise Rückstauklappen und Abwasserhebeanlagen welche bei starken Niederschlägen vor Kellerüberschwemmungen oder Abflussstauungen schützen. Das Kanalnetz selbst muss regelmäßig kontrolliert, überwacht und gegebenenfalls repariert oder erneuert werden. Man kann sich die immensen und vor allem unangenehmen Folgen von schlecht gewarteter Abwasseranlagen nur zu gut vorstellen.

Von guter Abwassertechnik profitieren also nicht nur Privathaushalte sondern auch Gewerbe und Industrie, öffentliche Institutionen und Tourismusbetriebe. Gleichzeitig liegt auf der Hand, dass die Kontrolle und Überprüfung bzw. Reparatur eines großen Kanalnetzes schnell und effizient ablaufen muss. Hierzu setzen Experten meist besondere Reinigungsmaschinen, Rohrkameras und spezielle Prüfsysteme ein.

Mittlerweile gibt es in diesem Bereich nichts mehr, das es nicht gibt, um eine absolut grandiose Abwassertechnik zu gewährleisten!

Was ist der Mozart-Effekt?

Kaum jemand kennt ihn oder eine seiner Kompositionen nicht: Mozart ist und bleibt eine Musiklegende, die Geschichte schrieb und immer noch schreibt. Viele Jahre nach seinem Tod fing die Wissenschaft an, dem sogenannten Mozart-Effekt auf die Spur zu gehen. Dabei handelt es sich um eine äußert interessante Angelegenheit. Der Mozart-Effekt beschreibt nämlich die Hypothese, dass das Hören klassischer Musik schlau macht. Insbesondere die Musik von Wolfgang Amadeus Mozart soll das räumliche Vorstellungsvermögen verbessern und den IQ erhöhen.

Nachdem eine erste Forschungsarbeit der University of California im Jahre 1993 veröffentlicht worden war, fingen unzählige Schwangere an, ihre ungeboren Kindern bereits im Mutterleib mit klassischer Musik zu beschallen. Nicht immer waren die Eltern selbst Musiker oder Fans von Mozart – man wollte mit dieser Methode schlichtweg den grauen Zellen des Nachwuchses auf die Sprünge helfen. Seither kursiert der Mythos über den Mozart-Effekt rund um den Globus – Mythos deswegen, weil etliche spätere Studien den Zusammenhang zwischen klassischer Musik und Intelligenz nicht belegen konnten. Dennoch hält sich die Idee vom Intelligenzdoping per Musik von Mozart hartnäckig.

Was in diesem Wissenschaftsbereich tatsächlich bewiesen wurde: Musikhören beeinflusst die Gehirnstrukturen und ihre Funktionen. Ob nun Mozart oder Rock’n’roll sei egal. Eine Wissenslücke im Falle Mozart-Effekt konnte unlängst von Forschern aus Helsinki geschlossen werden: Wer Mozart hört, der aktiviert tatsächlich bestimmte Gene, die im Zusammenhang mit der Ausschüttung von Glückshormonen stehen. Diese wiederum beeinflussen Lern- und Gedächtnisfähigkeiten. Wer also Mozart hört, der wird zwar nicht per se schlauer und besonders intelligent. Jedoch kann Musik vom Genie Mozart erwiesenermaßen glücklich und konzentrierter machen!

Alle weiteren Infos zum Mozart Effekt gibt es hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Mozart-Effekt

https://www.n-tv.de/wissen/Musik-macht-doch-schlau-article14703901.html

Von Trapezgewinden und Zirkusnummern

Wenn man den Begriff „Trapez“ hört, klingt wohl bei jedem Menschen etwas anderes an. Die einen erinnern sich an ihren Mathematikunterricht und die Formeln, die man sich einfach nicht merken konnte, um die Fläche eines Trapezes zu berechnen. Die anderen denken sofort an Zirkusakrobaten und diese unbeschwerten Stunden in der Kindheit, als man mit dem älteren Bruder in den Zirkus gehen durfte. Der war natürlich nur für ein Wochenende im Dorf und neben dressierten Hündchen und wackeren Akrobaten zu Pferd gab es die waghalsigen Trapeznummern unter der Zirkuskuppel. Menschen aus Industrie und Technik hingegen werden wohl an ein Trapezgewinde denken und vielleicht auch hier an die viele Rechenarbeit, die mitunter notwendig ist, um zum Beispiel eine optimale Gewindesteigung zu errechnen.

Ein Trapezgewinde ist ein Schraubengetriebe, das man benötigt, um eine Drehbewegung in eine Längsbewegung umwandeln, und zwar, indem sich beim Drehen der so genannten Trapezgewindespindel eine Trapezgewindemutter entlang der Trapezgewindestange bewegt. Im Bild sieht man die Trapezgewindespindel.

Trapezgewinde kommen als Antriebselement in Drehmaschinen vor, auch in Hubpressen oder in automatischen Hubmechanismen – ein relativ neues Einsatzgebiet also, das nicht auf jahrtausendealtes Handwerk zurückblicken kann. Allerdings ist das Prinzip des Gewindes per se schon sehr alt, Funde verweisen darauf, dass bereits 200 v. Chr. Gewinde in der Bewässerungstechnik zum Einsatz kamen.